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Mehrheit des Fleisches von Kühen mit regelmässigem Auslauf

Bereits das Rindfleisch für den ersten Big Mac bezog McDonald’s Schweiz vor 40 Jahren von Bell aus Oensingen. Seit 2010 setzt das Gastronomieunternehmen auf Fleisch von Kühen, die im RAUS-Programm (Regelmässiger Auslauf im Freien) gehalten wurden. McDonald’s bezog 2015 rund 4’600 Tonnen Rindfleisch von Schweizer Bauernbetrieben.

Der verfügbare Anteil an Kühen, die nach RAUS-Standard aufgezogen wurden, lag im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 59 Prozent. Zusätzlich zum regulären Marktpreis bezahlt McDonald’s den Schweizer Bauern für den RAUS-Standard, der sich deutlich von den Anforderungen der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung abhebt, eine Prämie pro Tier. Der Bund verlangt in der RAUS-Verordnung von den Bauern, dass die Tiere im Sommer mindestens an 26 Tagen pro Monat und im Winter an 13 Tagen Weidegang oder Laufhof haben.

Pouletfleisch nach Schweizer Tierschutzstandards 
Seit 2013 setzt das Gastronomieunternehmen für die Chicken McNuggets und den McChicken Burger ausschliesslich Pouletfleisch nach Schweizer Tierschutzstandards aus der Bretagne und Ungarn ein. Und für das Frühstücksangebot verwenden die Restaurants nur frische Schweizer Eier aus Freilandhaltung. Insgesamt hat McDonald’s im vergangen Jahr für 130 Millionen Franken Lebensmittel bei Schweizer Lieferanten eingekauft. Mehr zur Herkunft und Qualität der Zutaten: mcdonalds.ch/ausfreudeamessen

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
McDonald’s Schweiz
Aglaë Strachwitz, Communications & Public Affairs Manager
Tel. 021 631 12 40, E-Mail aglae.strachwitz@ch.mcd.com
www.mcdonalds.ch/mediakit, Twitter: @McDSchweiz

Medienmitteilung 02062016