AppleApple DeutschlandAppleApple FrançaisAppleApple ItalianoCeleriacCeleriac IconCloseClose IconCrustaneansCrustaneans IconDownDown IconEggsEggs IconFacebookFacebook IconFishFish IconGlutenGluten IconGoogle PlayGoogle Play DeutschlandGoogle PlayGoogle Play FrançaisGoogle PlayGoogle Play ItalianoInstagramInstagram IconLactoseLactose IconLinkLink IconLoginLogin IconLookLook IconLoveLove IconLupinesLupines IconMcDonaldsMcDonalds IconMenuMenu IconMolluscsMolluscs IconMustardMustard IconNutsNuts IconPDFPDF IconPeanutsPeanuts IconPinterestPinterest IconRouteRoute IconSearchSearch IconSesameSesame IconSnapchatSnapchat IconSoyaSoya IconStoreStore IconSulphiteSulphite IconTagTag IconTumblrTumblr IconTwitterTwitter IconYouTubeYouTube Icon

Auch diesen Sommer Engpass an Schweizer Rindfleisch

Für kurze Zeit teilweise Rindfleisch aus Österreich

Im Vergleich zum Vorjahr bringen die Schweizer Bauern aktuell nochmals 10 Prozent weniger Kühe zum Viehhändler, was zu einem erneuten Engpass an Schweizer Rindfleisch führt. Da Jahr für Jahr mehr Schweizer Bauern ihren Betrieb einstellen und zugleich die Milchleistung pro Tier immer effizienter wird, ist die Geburtenrate* bei den Milchrassen im Vergleich zum Vorjahr wieder um 4 Prozent tiefer. Vor diesem Hintergrund sieht sich McDonald’s Schweiz veranlasst, einen Teil seines Bedarfs an Rindfleisch für ca. 10 Wochen via Bell aus Österreich zu ergänzen. Bei normaler Marktsituation setzt McDonald’s seit Jahren auf Schweizer Rindfleisch aus RAUS-Haltung.

«Wir beziehen über 80 Prozent unserer Zutaten wegen der Qualität und des Geschmacks von Schweizer Lieferanten», erklärt Rainer Rufer, Head of Department Supply Chain von McDonald’s Schweiz. Wie im letzten Sommer reicht das Schweizer Rindfleisch für die Selbstversorgung hierzulande nicht aus und entsprechend wird zurzeit generell Rindfleisch zur Marktabdeckung importiert. «Aufgrund der aktuellen Marktsituation ergänzen wir ab Mitte Juni via Bell für einen begrenzten Zeitraum von ca. 10 Wochen unseren Bedarf mit rund 30 Prozent Rindfleisch aus Österreich. Dies entspricht 6 Prozent des Jahresvolumens an Rindfleisch, die anderen 94 Prozent beziehen wir weiter aus dem Inland», erläutert Rufer.

30 Prozent österreichisches Rindfleisch für 10 Wochen

«Da die Tierschutzstandards in Österreich höher als in der EU und ähnlich wie das Schweizer Gesetz sind, haben wir uns bewusst für diese temporäre Alternative entscheiden», erklärt Rainer Rufer. Das Rindfleisch wird in Tierhälften aus Österreich eingeführt, von Bell in Oensingen (SO) verarbeitet und ergänzend zum Schweizer Rindfleisch bei der Herstellung der Hackfleischplätzchen eingesetzt. Die Rückverfolgbarkeit ist zu 100 Prozent gewährleistet und die Hackfleischplätzchen durchlaufen in der Produktion weiterhin 80 Prüfkriterien. Diese Plätzchen werden für Hamburger, Cheeseburger und Big Mac verwendet und die Herkunft wie bisher transparent deklariert.

Anteil RAUS-Kühe weiter gesteigert

2016 hat McDonald’s Schweiz 4’445 Tonnen Rindfleisch eingekauft, wobei mehr als 
70 Prozent von Kühen stammten, die nach dem RAUS-Standard mit regelmässigem Auslauf ins Freie gehalten wurden. Dies entspricht einer Zunahme von gut 10 Prozent im Vergleich zu 2015. Der Bund verlangt in der RAUS-Verordnung von den Bauern, dass die Tiere im Sommer mindestens an 26 Tagen pro Monat und im Winter an 
13 Tagen Weidegang oder Laufhof haben. Zusätzlich zum regulären Marktpreis bezahlt McDonald’s den Schweizer Bauern für den RAUS-Standard eine Prämie pro Tier.

 

* Tierstatistik 2016 der Tierverkehrsdatenbank Schweiz: https://www.identitas.ch/fileadmin/webmaster/pdf/Tierstatistik_definitiv.pdf

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

McDonald’s Schweiz
Deborah Murith, Corporate Relations Manager
Tel. 021 631 12 30, E-Mail deborah.murith@ch.mcd.com
mediakit.mcdonalds.ch, Twitter: @McDSchweiz

Download