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42 Tonnen weniger Plastik pro Jahr dank neuer McFlurry-Verpackung

Neuer McFlurry-Becher ohne Plastikdeckel

Als beliebteste Restaurantmarke der Schweiz ist sich McDonald’s seiner Verantwortung bewusst und entwickelt stetig nachhaltigere Verpackungen. Die Speiseverpackungen bestehen heute zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen wie Papier und Karton. Bis 2025 will McDonald’s diese Verpackungen zu 100 Prozent aus erneuerbaren, rezyklierten oder zertifizierten Quellen beziehen. Als nächsten Schritt zu diesem Ziel stellt McDonald’s Schweiz auf einen neuen McFlurry-Becher ohne Plastikdeckel um.

«Wir nutzen unsere Grösse, um auch im Umweltbereich Relevantes zu bewegen. Aus diesem Grund haben wir uns im Rahmen unseres «Scale for Good»-Programmes weltweit mehrere Umweltziele gesetzt, welche wir konsequent auch in der Schweiz umsetzen», erklärt Heinz Hänni, Umweltmanager McDonald’s Schweiz.

McFlurry-Umstellung im Herbst

Der neue McFlurry-Becher wird auf Oktober 2019 in allen bald 170 Restaurants in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein eingeführt. Zusätzlich wird auch der Löffel verkleinert, um den Plastikanteil zu reduzieren.

42 Tonnen weniger Plastik pro Jahr dank neuem McFlurry-Becher

Der neue Becher wird wie bereits der bisherige aus FSC- und PEFC-zertifiziertem Faserstoff hergestellt. Durch das Weglassen des Plastikdeckels kann McDonald’s Schweiz bei der gleichen Anzahl verkaufter McFlurrys pro Jahr über 25 Tonnen Plastik einsparen. Mit der Verkleinerung des Löffels sinkt der Plastikverbrauch um weitere 17 Tonnen pro Jahr.

Weitreichendes Engagement

McDonald’s setzt weltweit bis 2025 weitere Aktionen für einen noch bewussteren und sparsameren Ressourceneinsatz um. In der Schweiz liegt der Fokus unter anderem darauf, eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösung zu finden, um den Recyclinganteil im Gästebereich weiter zu erhöhen. Schon seit 27 Jahren hat McDonald’s Schweiz ein eigenes Recyclingsystem, wo beispielsweise aus den organischen Abfällen der Küchen Biogas und aus dem gebrauchten Altöl Biodiesel hergestellt wird. Das Biogas und der Biodiesel werden als Treibstoff für Lastwagen genutzt.

Engagement für saubere Strassen

Die McDonald’s-Restaurants stellen freiwillig zusätzliche Abfalleimer auf und bieten ihre Mitarbeitenden täglich für Aufräumtouren rund um die rund 170 Lokale auf. Sie sammeln herumliegende Abfälle ein und entsorgen sie fachgerecht; auch Abfälle, die nicht von McDonald’s stammen. Im letzten Jahr engagierte sich McDonald’s mit 70’000 freiwilligen Arbeitsstunden für mehr Lebensqualität dank sauberen Strassen und Wiesen. Die Restaurants unterstützen jedes Jahr auch den schweizweiten Clean-up-Day der IG saubere Umwelt.