AppleApple DeutschlandAppleApple FrançaisAppleApple ItalianoCeleriacCeleriac IconCloseClose IconCrustaneansCrustaneans IconDownDown IconEggsEggs IconFacebookFacebook IconFishFish IconGlutenGluten IconGoogle PlayGoogle Play Deutschland Google PlayGoogle Play Français Google PlayGoogle Play Italiano InstagramInstagram IconLactoseLactose IconLinkLink IconLoginLogin IconLookLook IconLoveLove IconLupinesLupines IconMcDonaldsMcDonalds IconMenuMenu IconMolluscsMolluscs IconMustardMustard IconNutsNuts IconPDFPDF IconPDFPeanutsPeanuts IconPinterestPinterest IconRouteRoute IconSearchSearch IconSesameSesame IconSnapchatSnapchat IconSoyaSoya IconStoreStore IconSulphiteSulphite IconTagTag IconTumblrTumblr IconTwitterTwitter IconYouTubeYouTube Icon

McDonald’s Schweiz grilliert ausschliesslich mit Strom aus Wasserkraft

45 Prozent weniger CO2-Ausstoss pro Big Mac seit 2009

McDonald’s ist sich als stärkste Restaurantmarke der Schweiz seiner Verantwortung bewusst und nutzt seine Grösse, um hohe Umweltstandards im Alltag zu Leben. Seit 2010 setzt das Gastronomieunternehmen deshalb ausschliesslich auf Strom aus Wasserkraft und konnte so den CO2-Ausstoss pro Schweizer Big Mac markant reduzieren. Und auch letztes Jahr legten die Güter von McDonald’s Schweiz 55 Prozent der Transportkilometer emissionsschonend per Bahn zurück. Ein klares Umweltziel bis 2025: Bis dahin will McDonald’s weltweit nur noch Verpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen einsetzen. In der Schweiz verwendet das Gastronomieunternehmen heute für seine Burgerverpackungen rund 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Karton.

«Wir verfolgen eine Umweltstrategie, die Wachstum mit hoher Verantwortung verbindet und die Umwelteinwirkungen so weit als möglich reduziert. Der Einkauf und die Entsorgung von Verpackungen kosten Geld und Ressourcen, deshalb versuchen wir sie kontinuierlich zu verringern», erklärt Heinz Hänni, Umweltmanager von McDonald’s Schweiz. 1991 hat McDonald’s als einer der ersten Gastronomiebetriebe ein eigenes Recyclingsystem eingeführt und rezykliert heute rund 28 Prozent der Abfallstoffe. «Dank der Weiterentwicklung unserer Küchen und die Zubereitung direkt auf Bestellung können wir künftig Lebensmittelabfälle noch stärker vermeiden. Bereits in der Hälfte der Restaurants haben wir dieses neue Küchensystem integriert und weitere Umrüstungen erfolgen noch dieses Jahr.»

Burgerverpackungen aus 90 Prozent nachwachsenden Rohstoffen

«Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist Teil unserer Unternehmensstrategie. Sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gründen», sagt Heinz Hänni. Die Service-verpackungen stellt McDonald’s, wenn immer möglich und sinnvoll, aus nachwachsenden Rohstoffen her. Das eingesetzte Papier und der verwendete Karton sind zu 100 Prozent aus recyceltem oder FSC- oder PEFC-zertifiziertem Ausgangsmaterial.

70’000 Stunden freiwillig auf Aufräumtour

Um dem gesellschaftlichen Problem des achtlosen Wegwerfens von Abfällen zu begegnen, stellen die McDonald’s-Restaurants freiwillig zusätzliche Abfalleimer auf und bieten ihre Mitarbeitenden täglich für Aufräumtouren rund um die 169 Lokale auf. Sie sammeln herumliegende Abfälle ein und entsorgen sie fachgerecht; auch Abfälle, die nicht von McDonald’s stammen. Im letzten Jahr engagierte sich McDonald’s mit 70’000 freiwilligen Arbeitsstunden für mehr Lebensqualität dank sauberen Strassen und Wiesen.

CO2-Ausstoss reduzieren

Auch die Energieeffizienz und die Reduktion des CO2-Ausstosses stehen bei McDonald’s im Fokus, deshalb findet der Klimaschutz auf unterschiedlichen Ebenen statt: Der Einkauf einheimischer Zutaten führt zu kurzen Transportwegen und entsprechend tiefen CO2-Emissionen. Mehr als die Hälfte der Transportkilometer legen die Waren per Bahn zurück und die Lastwagen sind mit einem Anteil an Biogas und Biodiesel unterwegs. «In den Restaurants haben die Energieeffizienzmassnahmen sowie der Einkauf von 100 Prozent Wasserstrom zu einer signifikanten Verkleinerung unseres ökologischen Fussabdruckes geführt», ergänzt Heinz Hänni. «Vor neun Jahren sind wir konsequent auf Strom aus Wasserkraft umgestiegen», fügt er an. Unabhängige Stellen kontrollieren und zertifizieren, dass die Stromproduktionsbetriebe nur dann Herkunftsnachweise ausstellen, wenn sie tatsächlich Wasserstrom produziert haben.