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Clean-Up-Days 2019: 80 Prozent der McDonald’s-Restaurants waren dabei

720 Menschen packten gemeinsam mit McDonald’s an

Am Clean-Up-Day von McDonald’s haben sich rund 720 Personen, darunter Mitarbeitende, Lieferanten, Partner, das ganze Managementteam sowie 220 Gäste gegen das Gesellschaftsphänomen Littering engagiert und für saubere Strassen gesorgt. Bereits seit 2001 nimmt McDonald’s an den schweizweiten Clean-Up-Days teil. Dieses Jahr hat das Unternehmen erstmals seine Gäste in neun Städten zu grossen Aufräumaktionen eingeladen. An diesen Stadtevents sammelten die Teams gemeinsam über 1’200 Kilogramm Abfall ein. Neben diesen Stadtevents fanden weitere lokale Aktionen statt. Insgesamt beteiligten sich mehr als 135 McDonald’s-Restaurants am Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU).

«Weil wir immer besser werden können, arbeiten wir daran, neben den Aufräumtouren auch unsere Verpackungen zu reduzieren und nachhaltiger zu machen», erklärt Jacques Mignault, Managing Director McDonald’s Schweiz, der in Bern mit auf Aufräumtour war.

Neun Städte von 1’200 Kilogramm Littering befreit

Heute haben rund 720 Personen im Alter von 8 bis 66 Jahren in neun grossen Städten für saubere Strassen gesorgt. «Es erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit, dass wir gemeinsam mit unseren Lizenznehmern, Mitarbeitenden, Lieferanten und Gästen etwas bewegt haben», sagt Jacques Mignault.

  • Basel: 10 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste sowie die Lieferanten Bell und Florin befreiten mit Unterstützung der Stadtreinigung Basel die Rheinpromenade von Abfall.
  • Bern: 12 McDonald’s-Restaurants, seine Gäste und der Managing Director Jacques Mignault gingen mit Teams der IGSU und BERNcity auf Abfalljagd; in der Berner Altstadt, an der Aare sowie auf der grossen und kleinen Schanze.
  • Luzern: 7 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste räumten gemeinsam mit der Stadt Luzern weg, was nicht in die saubere Umwelt gehört. Dies bereits um 06:30 Uhr in der Früh.
  • Solothurn: 4 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste sammelten mit Verstärkung von 60 Junioren des FC Solothurn beim Bahnhof sowie am Aareufer Abfall ein.
  • Zürich: 9 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste gingen gemeinsam mit einem IGSU-Team in der Innenstadt auf Clean-Up-Tour.
  • Genf: 14 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste gingen auf Aufräumtour und befreiten von Rue du Mont-Blanc bis Plainpalais die Nachbarschaft von herumliegendem Abfall.
  • Freiburg: 6 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste sammelten rund um den Boulevard de Pérolles Abfall ein. Unter anderem im Domino-Park und im Sankt-Johann-Wald.
  • Lausanne: 14 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste gingen auf Aufräumtour entlang Petit-Flon und Louve.
  • Neuenburg: 6 McDonald’s-Restaurants und seine Gäste sowie der Lieferant Frigemo sammelten liegengelassene Abfälle ein: von Maladière dem Seeufer entlang bis ins Stadtzentrum.

55 weitere Restaurants gingen am Wochenende des Clean-Up-Days oder an einem anderen Tag ebenfalls auf lokale Clean-Up-Tour.

Zusätzliche Abfalleimer, freiwillige Aufräumtouren

McDonald’s Schweiz setzt sich während des ganzen Jahres für weniger Abfall ein und hat dafür ein Fünf-Punkte-Programm entwickelt: Die Restaurants stellen freiwillig zusätzliche Abfalleimer auf und bieten ihre Mitarbeitenden täglich für Aufräumtouren rund um die Lokale auf. «Im letzten Jahr investierten wir für die Aufräumtouren rund 70'000 Arbeitsstunden unserer Teams», ergänzt Mignault. Das Programm umfasst auch Gästeinformationen, Kooperationen mit Behörden und Organisationen sowie die Reduktion von Verpackungsmaterial.

Das Ziel: immer weniger, immer nachhaltigere Verpackungen

Bis 2025 will McDonald’s im Rahmen des «Scale for Good»-Programmes weltweit nur noch Verpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen einsetzen. In der Schweiz verwendet das Gastronomieunternehmen heute für seine Burgerverpackungen rund 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Karton. Das eingesetzte Papier und der verwendete Karton sind ausschliesslich aus recyceltem oder FSC- oder PEFC-zertifiziertem Material. Als nächste Massnahme führt McDonald’s im Herbst einen neuen McFlurry-Becher ohne Plastikdeckel ein.