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70’000 Stunden freiwillig auf Aufräumtour

McDonald’s engagiert sich für saubere Strassen

Wenn die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen wieder öfters nach draussen – und so bleibt auch häufiger Abfall auf den Strassen und Plätzen liegen. Als stärkste Restaurantmarke der Schweiz ist sich McDonald’s seiner Verantwortung bewusst und nutzt seine Grösse, um sich gegen das Gesellschaftsphänomen Littering zu engagieren. Das Gastronomieunternehmen setzt sich mit zusätzlichen Abfalleimern und freiwilligen Aufräumtouren für saubere Strassen und Plätze ein und motiviert seine Gäste die gebrauchten Verpackungen richtig zu entsorgen.

«Auch uns stören herumliegende Abfälle, deshalb nehmen wir Littering seit langem ernst und suchen laufend nach Lösungen für dieses gesellschaftliche Phänomen», erklärt Heinz Hänni, Umweltmanager von McDonald’s Schweiz. «Unsere Massnahmen gehen in zwei Richtungen: Zum einen versuchen wir die Entstehung von Littering zu vermeiden, zum anderen räumen wir auf.»

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen

Bis 2025 will McDonald’s weltweit nur noch Verpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen einsetzen. In der Schweiz verwendet das Gastronomieunternehmen heute für seine Burgerverpackungen rund 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Karton. Das eingesetzte Papier und der verwendete Karton sind zu 100 Prozent aus recyceltem oder FSC- oder PEFC-zertifiziertem Material.

Zusätzliche Abfalleimer, freiwillige Aufräumtouren

Gemeinsam mit der IG DHS (Interessengemeinschaft Detailhandel Schweiz) und der IGSU (Interessengemeinschaft Saubere Umwelt) gab McDonald’s 2014 eine grosse Studie zum Thema Littering mit über 15’000 Teilnehmenden in Auftrag. Daraus abgeleitet wurde die Wirksamkeit verschiedener Anti-Littering-Massnahmen untersucht. Gestärkt durch diese Erkenntnisse setzt McDonald’s seither seine Massnahmen zur Vermeidung von Littering um: Die McDonald’s-Restaurants stellen freiwillig zusätzliche Abfalleimer auf und bieten ihre Mitarbeitenden täglich für Aufräumtouren rund um die rund 170 Lokale auf. Sie sammeln herumliegende Abfälle ein und entsorgen sie fachgerecht; auch Abfälle, die nicht von McDonald’s stammen. Im letzten Jahr engagierte sich McDonald’s mit 70’000 freiwilligen Arbeitsstunden für mehr Lebensqualität dank sauberen Strassen und Wiesen. Das Fünf-Punkte-Programm umfasst auch Gästeinformationen, Kooperationen mit Behörden und Organisationen sowie die Reduktion von Verpackungsmaterial.

Eigenes Recyclingsystem seit 28 Jahren

«Ganz im Sinne unserer Abfallstrategie 'Vermeiden, vermindern, wiederverwerten' haben wir 1991 als einer der ersten Gastronomiebetriebe ein eigenes Recyclingsystem eingeführt», erklärt Heinz Hänni. Heute rezykliert McDonald’s Schweiz rund 28 Prozent der Abfallstoffe. Zudem werden zum Beispiel aus den organischen Abfällen der Küchen Biogas hergestellt und aus dem Altfrittieröl Biodiesel gewonnen. Beide Treibstoffe kommen beim Transport der Zutaten für Big Mac & Co. zum Einsatz. Zusätzlich stehen im Gästebereich Recyclingstationen für PET sowie Sammelstellen für übrig gebliebene Getränke und Eiswürfel bereit. Dank diesen Sammelstellen bleibt der Abfall trocken und kann mit weniger Energie in der Verbrennungsanlage entsorgt werden.