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10’000 Schweizer Bauern sind Partner von McDonald’s Schweiz

Angebot von McDonald’s trifft den Schweizer Geschmack

Seit der Eröffnung des ersten Restaurants vor über 40 Jahren steht bei McDonald’s Schweiz zuoberst auf der Menükarte: Genuss, Schweizer Zutaten und Tierwohl. Dieses Rezept kommt an: Da immer mehr Gäste bei McDonald’s essen, hat das Unternehmen im letzten Jahr 6.3 Prozent mehr Lebensmittel eingekauft und gab dafür insgesamt 170 Millionen Franken aus; rund 80 Prozent davon bei Schweizer Lieferanten wie Bell, Frigemo, Fortisa, Gastrostar, Emmi und Nestlé. Der im letzten Jahr neu lancierte Malbuner-Speck aus reinem Schweizer Schweinfleisch trifft ebenfalls genau den Geschmack der Gäste und hat zum Gästewachstum beigetragen. Seit 2013 setzt McDonald’s für die Chicken McNuggets Pouletfleisch nach Schweizer Tierschutz-standards aus der Bretagne und Ungarn ein und die Mehrheit des verwendeten Rindfleisches stammt aus tierfreundlicher Haltung mit regelmässigem Auslauf ins Freie.

«Wir sind überzeugt, dass genussvolle Lebensmittel gleichzeitig auch nachhaltig sein können – für unsere Gäste, die Lieferanten und die Umwelt. Als stärkste Restaurantmarke sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und nutzen unsere Grösse, um diese Vision zu leben», erklärt Rainer Rufer, Head of Purchasing, Environment & Quality Assurance bei McDonald’s Schweiz. «Ob Fleisch, Getreide oder Kartoffeln – wir wollen wissen, wer die landwirtschaftlichen Produkte wo und wie herstellt. Deshalb gehören 20 Lebensmittelhersteller und rund 10’000 Bauern von überall aus der Schweiz zu unseren Partnern.» Bereits den ersten Schweizer Big Mac bereitete McDonald’s mit Rindfleisch-Patties von Bell aus Oensingen zu und heute entfallen insgesamt 70 Prozent des Einkaufsvolumens auf Lieferanten, mit denen das Gastronomieunternehmen seit mehr als 20 Jahren zusammenarbeitet.

Lückenlose Kontrollen vom Feld bis auf den Tisch

Bis ins Detail festgelegte Abläufe und Kontrollen in den McDonald’s-Restaurants und bei den Lieferanten garantieren maximale Sicherheit bei den Lebensmitteln. Die Vorschriften zur Sicherstellung von Frische und Qualität von McDonald’s gehören weltweit zu den strengsten im Gastgewerbe.

Tierwohl im Fokus

2018 hat McDonald’s Schweiz 4’840 Tonnen Rindfleisch eingekauft, wovon 90 Prozent aus der Schweiz stammten und rund zwei Drittel davon von Kühen kamen, die nach dem Schweizer RAUS-Standard mit regelmässigem Auslauf ins Freie gehalten wurden. Zusätzlich zum regulären Marktpreis bezahlt McDonald’s den Bauern für den RAUS-Standard, der sich deutlich von den Anforderungen der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung abhebt, eine Prämie pro Tier. Seit sieben Jahren setzt das Gastronomieunternehmen gemeinsam mit Ospelt aus Sargans, dem Hersteller seiner Pouletprodukte, ein Tierwohlprojekt bei seinen französischen Pouletfleisch-Lieferanten um. McDonald’s verlangt, dass bei den Hühnern die Schweizer Tierschutzstandards in Bezug auf Haltung, Fütterung und Besatzdichte eingehalten werden. Seit fünf Jahren lässt McDonald’s die Schweizer Tierschutzstandards auch bei seinem ungarischen Lieferanten umsetzen.

Ausgezeichnete Qualität

Seit 1999 arbeitet McDonald’s Schweiz mit der Vereinigung integriert produzierender Bäuerinnen und Bauern (IP-Suisse) zusammen. Neben einem Teil des Rapsöls bezieht das Unternehmen 100 Prozent des Mehls für die Brötchen von Fortisa nach IP-Suisse-Standard. Der Filet-O-Fish mit pazifischem Pollack-Filet trägt das Gütesiegel des Marine Stewardship Councils (MSC).

Kaffee von Familienrösterei Rast aus Ebikon

McDonald’s braut seine Kaffeegetränke ausschliesslich aus Bohnen mit dem Fairtrade-Gütesiegel der Rainforest Alliance – einem anerkannten Gütesiegel für umweltfreundlich und sozial verantwortungsvoll angebauten Kaffee. Die Kaffeebohnen werden von der Familienrösterei Rast aus Ebikon (LU) in traditioneller Trommelröstung verarbeitet und in den Restaurants frisch gemahlen und aufgebrüht.