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10’000 Schweizer Bauern sind Partner von McDonald’s Schweiz

Lebensmittel für 140 Millionen Franken im Inland eingekauft

Seit der Eröffnung des ersten Restaurants vor über 40 Jahren verfolgt McDonald’s Schweiz eine nationale Einkaufspolitik und bezieht heute 86 Prozent seiner Zutaten von Schweizer Lieferanten. Im letzten Jahr kaufte das Gastronomieunternehmen für 140 Millionen Franken Lebensmittel in der Schweiz ein. Seit 2013 setzt McDonald’s für die Chicken McNuggets Pouletfleisch nach Schweizer Tierschutzstandards aus der Bretagne und Ungarn ein und mehr als 70 Prozent des verwendeten Rindfleisches stammt aus tierfreundlicher Haltung mit regelmässigem Auslauf ins Freie.

«Ob Fleisch, Getreide oder Kartoffeln – wir wollen wissen, wer die landwirtschaftlichen Produkte wo und wie herstellt. Deshalb gehören 20 Lebensmittelhersteller und rund 10’000 Bauern von überall aus der Schweiz zu unseren Partnern», erklärt Rainer Rufer, Head of Purchasing, Environment & Quality Assurance bei McDonald’s Schweiz. Bereits den ersten Schweizer Big Mac bereitete McDonald’s mit Rindfleisch-Patties von Bell aus Oensingen zu.

Lückenlose Kontrollen vom Feld bis auf den Tisch

Bis ins Detail festgelegte Abläufe und Kontrollen in den McDonald’s Restaurants und bei den Lieferanten garantieren maximale Sicherheit bei den Lebensmitteln. Die Vorschriften zur Sicherstellung von Frische und Qualität von McDonald’s gehören weltweit zu den strengsten im Gastgewerbe. Neben staatlichen Kontrollen lässt McDonald’s Schweiz jedes Restaurant von akkreditierten Laboratorien zweimal pro Jahr untersuchen. Jährlich werden in allen Restaurants mehr als 4’600 Analysen durchgeführt.

Tierwohl im Fokus

2017 hat McDonald’s Schweiz 4’450 Tonnen Rindfleisch eingekauft, wobei mehr als 70 Prozent von Kühen stammten, die nach dem Schweizer RAUS-Standard mit regelmässigem Auslauf ins Freie gehalten wurden. Zusätzlich zum regulären Marktpreis bezahlt McDonald’s den Bauern für den RAUS-Standard, der sich deutlich von den Anforderungen der Schweizerischen Tierschutzgesetzgebung abhebt, eine Prämie pro Tier. «Wir sind stolz, dass 8’000 Schweizer Bauern jedes Jahr Rindfleisch für unseren Big Mac liefern», fügt Rainer Rufer an. Seit sechs Jahren setzt das Gastronomieunternehmen gemeinsam mit Ospelt aus Sargans, dem Hersteller seiner Pouletprodukte, ein Tierwohlprojekt bei seinen französischen Pouletfleisch-Lieferanten um. McDonald’s verlangt, dass bei den Hühnern die Schweizer Tierschutzstandards in Bezug auf Haltung, Fütterung und Besatzdichte eingehalten werden. Seit vier Jahren lässt McDonald’s die Schweizer Tierschutzstandards auch bei seinem ungarischen Lieferanten umsetzen.

Ausgezeichnete Qualität

Seit 1999 arbeitet McDonald’s Schweiz mit der Vereinigung integriert produzierender Bäuerinnen und Bauern (IP-Suisse) zusammen. Neben einem Teil des Rapsöls bezieht das Unternehmen von Fortisa AG 100 Prozent des Mehls nach IP-Suisse-Standard. McDonald’s verwendet für die Kaffeegetränke Bohnen mit dem Fairtrade-Label der Rainforest Alliance. Der Filet-O-Fish mit Hokifischfilets trägt das Gütesiegel des Marine Stewardship Councils (MSC) und die Shrimps erfüllen den Standard des Aquaculture Stewardship Councils (ASC), welcher eine nachhaltige Fischzucht garantiert.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

McDonald’s Schweiz, Deborah Murith, Corporate Relations Manager
Tel. 021 631 12 30, E-Mail deborah.murith@ch.mcd.com 
www.mcdonalds.ch/mediakit, Twitter: @McDSchweiz