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Strom aus 100 Prozent Wasserkraft für Big Mac und Co.

McDonald’s Gütertransport mit 56 Prozent per Bahn

McDonald’s ist sich als weltgrösstes Gastronomie-unternehmen und als stärkste Restaurantmarke der Schweiz seiner Verantwortung bewusst und nutzt seine Grösse, um hohe Umweltstandards im Alltag zu Leben. Seit 2010 setzt das Gastronomieunternehmen ausschliesslich auf Strom aus Wasserkraft. Auch letztes Jahr legten die Güter von McDonald’s Schweiz rund 56 Prozent der Transportkilometer per Bahn zurück und das Gastronomieunternehmen verwendete für seine Burgerverpackungen rund 90 Prozent nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Karton.

«Aufgrund des breiten Produktangebots, der vielfältigen Küchengeräte sowie der langen Öffnungszeiten benötigen unsere Restaurants wie jeder andere Gastronomiebetrieb viel Strom. Wir arbeiten stets daran, unseren Stromverbrauch zu reduzieren – so zum Beispiel mit einem flächendeckenden Energiemanagement-System, dem Einsatz von LED-Beleuchtung sowie der Effizienzverbesserung bei Lüftungen und Klimaanlagen dank regelmässigen Wartungen», erläutert Heinz Hänni, Umweltmanager von McDonald’s Schweiz. «Bereits in einem Drittel der Restaurants haben wir ein neues Küchensystem integriert, bei dem die Burger für noch mehr Frische erst auf Bestellung zubereitet werden und somit das Warmhaltefach überflüssig wird.»

Erneuerbare Stromproduktion

«Vor acht Jahren sind wir konsequent auf Strom aus Wasserkraft umgestiegen», fügt Hänni an. Unabhängige Stellen kontrollieren und zertifizieren, dass die Strom-produktionsbetriebe nur dann Herkunftsnachweise ausstellen, wenn sie tatsächlich Wasserstrom produziert haben.

Kombiverkehr Schiene-Strasse

In Oensingen steht das Verteilzentrum, von dem aus die 167 Restaurants beliefert werden. Für die Belieferung von weiter entfernten Regionen setzt McDonald’s konsequent auf die Eisenbahn und nur die Feinverteilung wird per Lastwagen vorgenommen. «Durch den Bahntransport haben wir im letzten Jahr 330’000 Liter Diesel eingespart, was einer CO2-Menge von mehr als 260 PKWs mit einer Jahresfahrleistung von 20’000 Kilometern entspricht», erläutert Heinz Hänni.

Umweltfreundlichere Treibstoffe

Für die Feinverteilung setzt McDonald’s unter anderem drei Biogas-Lastwagen ein; die restlichen Lastwagen fahren mit einem variablen Anteil an Biodiesel. Aus den organischen Abfällen der Küchen wird Biogas hergestellt, aus dem Altfrittieröl wird Biodiesel gewonnen.

Burgerverpackungen aus 90 Prozent nachwachsenden Rohstoffen

«Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist Teil unserer Unternehmensstrategie. Sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gründen», erklärt Heinz Hänni. «Seit über 25 Jahren legen wir einen Fokus auf die Verminderung von Verpackungen sowie auf ein effektives Recyclingsystem.» Die Serviceverpackungen stellt McDonald’s, wenn immer möglich und sinnvoll, aus nachwachsenden Rohstoffen her. Das eingesetzte Papier und der verwendete Karton sind zu 100 Prozent aus recyceltem oder FSC-zertifiziertem Ausgangsmaterial. Seit 1991 betreibt McDonald’s ein eigenes Recyclingsystem. Um dem gesellschaftlichen Problem des achtlosen Wegwerfens von Abfällen zu begegnen, stellen die McDonald’s Restaurants freiwillig zusätzliche Abfalleimer auf und bieten ihre Mitarbeitenden täglich für Aufräumtouren rund um die 167 Lokale auf. Sie sammeln herumliegende Abfälle ein und entsorgen sie fachgerecht; auch Abfälle, die nicht von McDonald’s stammen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

McDonald’s Schweiz, Deborah Murith, Corporate Relations Manager
Tel. 021 631 12 30, E-Mail deborah.murith@ch.mcd.com
www.mcdonalds.ch/mediakit, Twitter: @McDSchweiz